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Aktuelle News

Betagte Mieter genießen Kündigungsschutz bei Eigenbedarf

Mietern, die ein hohes Lebensalter erreicht haben, können nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Berlin bei Kündigung wegen Eigenbedarf eine Fortsetzung des Mietverhältnisses verlangen.
Grundlage dafür war ein Fall aus Berlin, bei der eine Vermieterin den Mietern – 87 und 84 Jahre alt – die Kündigung wegen Eigenbedarf aussprach. Die Mieter widersprachen dieser Kündigung und verwiesen auf ihr hohes Alter, ihren Gesundheitszustand, ihre finanzielle Lage und ihre langjährige Verwurzelung am Ort. Beide wohnen seit 1997 in der Wohnung. Da die Vermieterin die Räumung dennoch durchsetzen wollte, landete die Sache vor Gericht.
Die zuständigen Richter am Landgericht Berlin entschieden zugunsten der Mieter und sprachen diesen eine zeitlich unbestimmte Fortsetzung des Mietverhältnisses zu (AZ 67 S 345/18). In ihrer Urteilsbegründung verwiesen die Richter auf das hohe Alter der Mieter und erkannten in dem Verlust der Wohnung einen Härtegrund. Die Juristen ließen dabei allerdings offen, ab welchem Alter ein Härtegrund vorliegt.
Quelle: Landgericht Berlin | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Hat der Mietwahnsinn bald ein Ende?

2022 – dann soll nach Angaben des Berliner Analysehauses Empirica die Phase steigender Mieten ein Ende haben. Denn nach Meinung von Empirica gleichen sich bis 2022 Angebot und Nachfrage von Wohnungen in den sieben Großstädten an.
In den kommenden vier Jahren sollen nach Berechnungen des Analyseunternehmens in den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart jährlich durchschnittlich 41.000 neue Wohnungen bezugsfertig sein – das wären dann 7.000 Wohneinheiten weniger als nötig.
Für ganz Deutschland soll die Fertigungslücke – also die Differenz zwischen benötigten und fertiggestellten Wohneinheiten – bis 2022 auf 50.000 Wohnungen sinken. Zwischen 2015 und 2019 lag die Fertigungslücke noch bei 179.000 Einheiten. Im Ergebnis bedeutet das: Das Angebot steigt, die Nachfrage sinkt. Der Mietpreisanstieg wird ab 2022 damit ein Ende haben, ist sich Empirica sicher.
Quelle: Empirica | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Immer mehr junge Familien verlassen die Großstädte

Leben in Deutschlands Großstädten bald keine Familien mehr? Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) nährt diesen Verdacht.
Ob in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt oder Köln: In den großen Metropolen steigen die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen seit Jahren rapide an. Möchte eine junge Familie in einer der Großstädte eine 3- oder gar 4-Raum-Wohnung kaufen oder mieten, muss sie dafür immer mehr zahlen. Doch das können immer weniger Familien. Sie kehren daher der Stadt den Rücken und ziehen vermehrt aufs Land – im Dunstkreis der Metropole.
Und selbst dort werden die Immobilien langsam knapp, denn neues Bauland wird kaum noch frei. So wandern laut des IW junge Familien vermehrt in den ländlichen Raum und nehmen dafür immer längere Arbeitswege in Kauf. Mögen die Preise im ländlichen Raum auch niedrig sein: durch die deutlich längeren Pendlerwege steigt bei den Berufstätigen auch das Risiko für stressbedingte Erkrankungen.
Quelle: IW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Umzug im Alter? Das muss nicht sein!

Wer seit Jahren in den eigenen vier Wänden wohnt, möchte im Alter ungern umziehen. Denn neben der vertrauten Umgebung sind die Eigentümer oft auch in der Nachbarschaft integriert und fürchten zudem den Neuanfang in einem Seniorenheim. Die Angst vor dem Auszug aus dem eigenen Haus ist oft unbegründet, denn auch im hohen Alter können Menschen zuhause wohnen bleiben.
Das Zauberwort heißt „Barrierefreier Umbau“. Dabei wird das Eigenheim so umgebaut, dass es den Anforderungen im Alter angepasst wird. Doch bevor die Umbaumaßnahmen beginnen, raten Experten des Verbandes Privater Bauherren (VPB), sich an einem Fachmann zu wenden. Dieser begutachtet die Immobilie und bespricht mit den Eigentümern eventuelle Umbaumaßnahmen. Auch der Hausarzt sollte in den Planungen miteinbezogen werden, denn seine Prognosen in puncto Gesundheit spielen bei den Umbauplanungen eine wichtige Rolle.
Zu den Klassikern in Sachen barrierefreier Umbau gehören die Verbreitung der Türen, der Umbau des Bades, die Entfernung von kleinen Absätzen oder Schwellen sowie der Umbau des Eingangsbereiches. Zahlreiche Maßnahmen fördert die KfW-Bank und unter Umständen auch die zuständige Krankenkasse.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Rettet die Klimawende Millionen von Menschenleben?

Eine aktuelle Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams hat ermittelt, dass der schnelle Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie Steinkohle oder Erdöl, Millionen von Menschenleben retten könnte.
Denn die Verbrennung von Erdöl oder Steinkohle setzt nach Ansicht des internationalen Forscherteams weltweit so viele Emissionen frei, dass sie für 65 Prozent der Atemwegserkrankungen verantwortlich sind. Zudem erhöhen sie beim Menschen das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten.
Laut den Autoren der Studie könnte eine Abkehr von diesen Rohstoffen jährlich drei Millionen Menschen das Leben retten. Der Verzicht auf fossile Rohstoffe für die Energiegewinnung würde zudem auch langfristig den Klimawandel bremsen. Die Forscher drängen daher darauf, die Luftverschmutzung zu verringern und verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.
Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Eigentümerverband fordert mehr Einbruchschutz

Zwar ist die Zahl der Wohnungseinbrüche laut der jetzt von Bundesinnenminister Seehofer vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik 2018 zurückgegangen. Für den Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland ist das aber noch lange kein Grund, sich auf den Zahlen auszuruhen. Jeder Wohnungseinbruchdiebstahl sei für die Betroffenen eine Katastrophe, so Verbandspräsident Kai Warnecke.
Zum Einen dürften die rückläufigen Zahlen nicht über die hohen Sachschäden hinwegtäuschen. Zum anderen leiden die Opfer oft jahrelang psychisch unter den Folgen eines Einbruchs. Haus & Grund Deutschland fordert deshalb, dass die Bundesregierung endlich ihr Versprechen des Koalitionsvertrages einlöst, das KfW-Förderprogramm "Kriminalprävention durch Einbruchsicherung" fest zu verankern.
Laut Verbandspräsident Kai Warnecke hat die KfW vor Kurzem ihre Konditionen für das Programm geändert. Die geplante Förderung von privaten Kleinvermietern für Mehrfamilienhäuser mit zwei bis acht Wohneinheiten lasse weiter auf sich warten. Und auch von der Förderungsausweitung auf den Neubau gäbe es noch keine Spur.
Quelle: Haus & Grund Deutschland | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bauträger finden kaum noch Bauland

Knapp 1,5 Millionen Wohnungen will die Bundesregierung bis 2022 neu bauen – das wären knapp 375.000 Wohnheiten pro Jahr. Für den Bundesverband Freier Immobilien und Wohnungsunternehmen (BFW) ist diese Zahl jedoch reine Utopie.
Der Bundesverband rechnet höchstens mit 250.000 neuen Wohnungen in diesem Jahr. Als Ursache macht der BFW gleiche mehrere Gründe aus. So finden Bauträger in vielen Städten kaum noch freies Bauland. Zudem treiben Spekulanten die Preise für Grundstücke immer weiter in die Höhe. Ein Teil dieser Spekulanten sind finanzkräftige Investoren aus dem Ausland, die auf noch höhere Preise bei Grundstücken spekulieren.
Ein weiteres Problem sei der Mangel an Fachkräften. So gaben 80 Prozent der Befragten einer im Auftrag des BFW durchgeführten Umfrage an, dass sie kaum noch geeignetes Fachpersonal finden und sie aus diesem Grund Bauaufträge ablehnen müssten. Der Bundesverband fordert daher die Bundesregierung auf, das Thema Bauland zügig in Angriff zu nehmen und das Baurecht zu entschlacken. Ohne gesetzliche Änderungen wird das Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen – nach Ansicht des BFW – nicht zu schaffen sein.
Quelle: BFW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Anlageoption Betreutes Wohnen?

In 5 von 100 Kommunen fehlen genügend betreute Wohnungen für Senioren. Für Anleger bedeutet das vor allem eins: große Investitionschancen.
64 Milliarden Euro. So hoch schätzt die Terragon AG – der Spezialist für barrierefreie Wohnungen – laut einer Studie das Investitionspotenzial für barrierefreie Wohnungen ein. Das sind etwa 350.000 Wohnungen. In diesem Zusammenhang untersuchte das Unternehmen auch, wie hoch die Miete maximal sein darf. Das Ergebnis: Jeder fünfte Seniorenhaushalt könnte ein Mietzins von knapp 2.500 Euro bezahlen.
Die Autoren der Studie untersuchten auch, in welchen Städten ein besonders hohes Investitionspotenzial besteht. So ist in Mönchengladbach der Bedarf nach seniorengerechten Wohnungen am höchsten: Auf 200 Senioren kommt nur eine barrierefreie Wohnung. Die Quote liegt bei 0,5 Prozent. Spitzenreiter ist Frankfurt am Main mit einer Quote von fast 8 Prozent.
Quelle: Terragon AG | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Asbestsanierung unter Umständen steuerlich absetzbar

Wer sein altes Haus vom Asbest beseitigt und durch eine gesundheitlich bessere Alternative ersetzt, kann unter Umständen diese Sanierungsmaßnahmen bei der Steuer absetzen.
Keine Frage: Die Asbestsanierung ist aus gesundheitlichen Gründen dringend zu empfehlen. Doch um diese Baumaßnahme auch steuerlich geltend zu machen, benötigen Eigentümer ein amtliches Gutachten, welches die Gesundheitsgefährdung des Asbests für die Hausbewohner feststellt.
Dieses Gutachten kann auch ein vereidigter Bausachverständiger ausstellen. Dafür analysiert er die Fassade, das Dach sowie die Dämmung. Doch eine gesundheitliche Gefährdung liegt nur dann vor, wenn die Oberfläche der Asbestverkleidung weder intakt noch verschlossen ist.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Energiewende kommt nicht in Fahrt

Laut einer neuesten Studie von McKinsey kommt die Energiewende in Deutschland nicht richtig voran. Für die aktuelle Analyse haben die Berater 14 Indikatoren erhoben und mit Werten aus dem Herbst 2018 verglichen.
So stufen die Experten von McKinsey die Zielerreichung von sechs Indikatoren als realistisch ein – unter anderem der Anteil an Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien sowie die Sicherung einer Reservemarge. Unrealistisch erscheint dem Beratungskonzern das Erreichen von Indikatoren wie dem Netzausbau sowie die Senkung der Haushaltsstrompreise. Diese seien im Vergleich zu anderen EU-Ländern noch viel zu hoch.
Die Autoren der Studie heben jedoch die positive Entwicklung der Industriestrompreise hervor. Diese seien im Vergleich zum Herbst 2018 leicht gesunken – liegen aber immer noch über den EU-Schnitt. Die nächste Studie wird für den Herbst 2019 erwartet.
Quelle: McKinsey Deutschland | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Mieter darf Vermieter nicht vorsätzlich an den Pranger stellen

Immer wieder kommt es vor, dass Vermieter und Mieter im Streit aneinandergeraten. Wendet dabei eine Partei unfaire Methoden an, kann die Sache schnell zum Gerichtsfall werden.
Doch was war passiert? Ein Mieter lag wegen einer – aus seiner Sicht – falschen Betriebskostenabrechnung mit dem Vermieter im Streit. Da sich keine Klärung abzeichnete und der Mieter das Recht auf seiner Seite sah, wandte er sich an einen privaten Fernsehsender. Dieser schickte ein Reporterteam zum Privathaus des Vermieters, um Fragen zu stellen. Zusätzlich stellte der Reporter Nachforschungen bezüglich der Betriebsnebenkostenabrechnung an. Aufgrund dieses Vorgehens kündigte der Vermieter das Mietverhältnis mit dem Mieter fristlos und klagte zudem auf Räumung der Wohnung. Nachdem der Mieter die Wohnung geräumt hatte, musste noch ein Gericht entscheiden, ob der Mieter die Kosten des Räumungsprozesses tragen muss.
Die zuständigen Richter am Amtsgericht Wiesbaden entschieden, dass der Mieter auch die Räumungsprozesskosten tragen muss (AZ 93 C 4456/13). Zudem wiesen die Richter in ihrer Urteilsverkündung darauf hin, dass das Verhalten des Mieters im Zusammenhang um den Streit der Betriebskostenabrechnung unsachlich war und lediglich dazu diente, den Vermieter an den Pranger zu stellen.
Quelle: Amtsgericht Wiesbaden | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Augen auf bei der Immobilienfinanzierung

Die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Baukredit-Vergleich ermittelt, welche Bank Verbrauchern bei einem Hauskauf die besten Zinsen bietet. Das Urteil überrascht.
So fanden die Experten der Stiftung Warentest heraus, dass Zinsen für ein Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung am günstigsten sind. Auch bei Krediten mit festen Zinsen, die über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren laufen, ermittelten sie günstige Angebote. Allerdings war das teuerste Angebot doppelt so teuer wie das günstigste.
Stiftung Warentest rät daher Immobilienkäufern, mehrere Kreditangebote einzuholen und diese zu vergleichen. Denn nur, wer genauer hinschaut und die einzelnen Werte miteinander vergleicht, kann unter Umständen Beträge im fünfstelligen Bereich einsparen.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Zahl der Baugenehmigungen 2018 gesunken

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr zwischen Januar und Dezember nur 347.300 Wohnungen genehmigt. Im Jahr 2017 lag die Zahl bei knapp 349.000.
Für den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft Deutschland (GdW) sind diese Zahlen alarmierend. Sie rufen die Bundesregierung erneut dazu auf, die im Koalitionsvertrag geplanten Planungs- und Beschleunigungsgesetze endlich umzusetzen. Zudem müssen steuerliche Verbesserungen für Bauherren nicht nur auf drei Jahre begrenzt, sondern dauerhaft festgeschrieben werden.
Außerdem fordert der Verband die Förderung einer seriellen sowie standardisierten Bauweise und eine bundesweit gültige bauliche Zulassung für Neubauten. Nur so lassen sich die vielen Baugenehmigungen schneller bearbeiten und deren Zahl in Zukunft steigern, so der Verband.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wie ein "Blower-Door-Test" Heizkosten spart

Neue Häuser müssen die hohen Anforderungen der Energieeinsparverodnung (EnEV) einhalten – das ist hinlänglich bekannt. Damit ein Neubau jedoch langfristig Heizenergie spart, kommt es auch darauf an, ob er luftdicht gebaut wurde.
Denn ist ein Haus nicht luftdicht gebaut, entweicht die Wärme über Ritzen und Fugen nach Außen und Verbraucher müssen mit höheren Heizkosten rechnen. Zudem fördert eine undichte Bauweise die Schimmelbildung sowie andere Bauschäden. Der VPB rät daher allen Bauherren, die neu bauen, einen sog. „Blower-Door-Test“ durchzuführen.
Bei diesem Test werden im ersten Schritt alle Fenster und Türen geschlossen. Anschließend wird entweder an der Haustür oder an einer Fensteröffnung ein Ventilator montiert, der Luft in das Haus bläst und anschließend wieder absaugt. Ermittelt wird nun, wie hoch die Luftmenge ist, die durch die Gebäudehülle hindurch gezogen ist. Ist die Luftmenge beim Absaugen geringer, ist das Haus nicht luftdicht und die undichte Stelle sollte von einer Baufirma geschlossen werden.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Energiespeicherbranche wächst weiter kräftig

Die Energiespeicherbranche ist auch 2018 enorm gewachsen. Das gab der Branchenverband der gesamten Energiespeicherindustrie (BVES) in einer aktuellen Meldung bekannt.
Laut Angaben des BVES hat sich allein die Anzahl der Batterien im Bereich der Hausspeicher in Haushalten um mehr als 40.000 Einheiten erhöht. Auch die Zahl der Industriespeicher ist im zurückliegenden Jahr deutlich gestiegen. Diese werden vor allem für die unterbrechungsfreie Stromversorgung sowie zur Spitzenlastkappung benötigt.
Erfreulich sind laut des BVES auch die Wachstumszahlen für thermische Speicher. Zudem stieg nicht nur die Zahl der verkauften Einheiten, sondern auch die der Anbieter.
Außerdem beobachten die Experten des Branchenverbandes, dass Verbraucher immer öfter einen Hausspeicher zusammen mit einer Wärmepumpe und einen Wärmespeicher installieren. Diese dezentralen Energielösungen finden – so die Meinung der Experten – in immer mehr Haushalten Verwendung.
Quelle: BVES | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wer haftet, wenn der Rauchmelder einen Feuerwehreinsatz auslöst?

Beim Kochen kann es neben einer Hitze- gelegentlich auch zu einer übermäßigen Rauchentwicklung kommen. In diesem Fall sollte der Rauchmelder natürlich Alarm schlagen. Doch wer zahlt, wenn dadurch ein Feuerwehreinsatz ausgelöst wurde? Darüber musste das Landgericht Frankfurt am Main vor Kurzem entscheiden.
Konkret ging es in dem Fall um einen Mieter, der in der Vergangenheit mehrmals durch Kocheinsätze den im Flur installierten Rauchwarnmelder auslöste. Da dieser jedoch mit der örtlichen Feuerwehr verbunden war, rückte die jedes Mal zum Einsatz aus. Die daraus resultierenden Gesamtkosten in Höhe von knapp 610 Euro verlangte die Vermieterin vom Hobbykoch zurück – der weigerte sich jedoch. Der Fall landete daraufhin beim zuständigen Gericht.
Das Gericht entschied zugunsten der Vermieterin (AZ 2 11 S 153/14). Aus Sicht der Richter habe der Mieter durch das Auslösen des Rauchmelders seine Obhutspflicht als Mieter verletzt. Denn die ungewöhnlich hohe Rauchentwicklung hätte durch das Öffnen des Küchenfensters oder Schließen der Küchentür verhindert werden können. Zudem war dem Mieter bekannt, dass der Melder im Flur mit der Feuerwehr verbunden war.
Quelle: LG Frankfurt am Main | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Der Speckgürtel ist wieder in

Teure Mieten, wenig Platz: Städte werden für viele Bundesbürger immer unattraktiver. Sie zieht es dagegen immer öfter in den ländlichen Raum. Von dieser Stadtflucht profitieren aber nicht alle Kommunen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich die Binnenmigration genauer angeschaut.
So haben die Experten des IW ermittelt, dass alle 71 Großstädte seit 2014 Einwohner an die umliegenden Kreise verloren haben. Profiteure sind unter anderem die Kreise Hoch-Taunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis im Einzugsbereich der Bankenmetropole Frankfurt am Main sowie die Landkreise Oberhavel, Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten der Hauptstadt Berlin.
Doch von dieser vermeintlichen Stadtflucht profitieren eben nur Kreise und Kommunen, die sich in unmittelbarer Nähe zu Großstädten befinden. In abgelegenen Regionen in Vorpommern aber auch in Westen wie beispielsweise in Cochem-Zell oder dem Märkischen Kreis sinken die Einwohnerzahlen dagegen seit Jahren. Dass die Menschen in den Speckgürtel ziehen, ist kein neues Phänomen. Bereits zwischen 1995 und 2002 wanderten die Bundesbürger verstärkt in die Kommunen rund um die Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt ab.
Quelle: IW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

In Deutschland vermieten überwiegend Privatpersonen

Laut einer aktuellen Studie des Immobiliendienstleisters Savills aus London leben in Deutschland die Bürger überwiegend in Mietwohnungen. Vor allem in kreisfreien Städten sind 65 Prozent der Wohnungen vermietet.
In ihrer neuesten Studie haben sich die Experten von Savills den deutschen Immobilienmarkt genauer angeschaut. Dabei stellten sie fest: 52 Prozent aller Wohnung werden zur Miete angeboten. Noch höher ist diese Quote in kreisfreien Städten. Absoluter Spitzenreiter ist hier die Hansestadt Rostock: hier liegt der Anteil bei knapp 83 Prozent. Etwas anders zeigt sich die Datenlage in den Landkreisen: hier sind nur 40 Prozent aller Immobilien Mietwohnungen.
Weitere Ergebnisse aus der Studie: Zwei Drittel der Mietwohnungen befinden sich im privaten Eigentum, ein Fünftel verwalten die Öffentliche Hand sowie Genossenschaften. Nur knapp 13 Prozent aller Mietwohnungen gehören Privatunternehmen. Das größte Unternehmen – Vonovia – besitzt aktuell 363.000 Wohnungen in Berlin, Dresden sowie Köln, Bonn und Düsseldorf.
Quelle: Savills | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bei Billigfirmen ist Pfusch vorprogrammiert

Seit geraumer Zeit beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB) einen alarmierenden Trend, der im schlimmsten Fall zu einer Gefahr für die neuen Bewohner eines Hauses wird.
Denn immer mehr Bauträger greifen aus Gründen des Kostendrucks auf Subunternehmen zurück, deren Bauarbeiter immer öfter allerdings unzureichend oder gar nicht für diese Tätigkeiten qualifiziert sind. Die Folgen: Pfusch am Bau und spätere, teure Folgekosten für die Behebung dieser Fehler. Die Experten des VPB raten Bauherren daher, die Bauverträge vorab von einem unabhängigen Bausachverständigen prüfen zu lassen. Dieser überprüft dabei auch, ob die beauftragten Subunternehmer in der Handwerksrolle eingetragen sind.
Auch wenn der Gesetzgeber die Anforderungen an die Subunternehmer in der Vergangenheit etwas lockerte, sollten vor allem Maurer, Stahlbetonbauer sowie Zimmerleute über die erforderlichen Qualifikationen verfügen. Nur so lassen sich Pfusch am Bau sowie spätere Rechtsstreitigkeiten vermeiden.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Taugt Salz als Wärmespeicher?

Es ist weltweit verfügbar, für das Würzen von Speisen unerlässlich und bietet als Wärmespeicher enormes Potenzial. Die Rede ist von Salz – und seiner Rolle für die Energiewende.
Denn Salz kann bis zu zehnmal mehr Energie aufnehmen als Wasser. Einziges Problem dabei: Wird dem Salz Wasser entzogen, verklumpt es und kann nur noch maximal drei- bis viermal genutzt werden. Ein neues Patent hat dieses Problem gelöst. Dabei wird jedes Salzkorn mit einer Nanoschicht umhüllt. So kann Wasserdampf in das Salzkristal eindringen, ohne, dass sich die Struktur verändert. In einer Versuchseinrichtung des Energieversorgers Vattenfall in Berlin wird dieses spezielle Nanosalz bereits getestet.
Dabei wird Calciumoxid heißem Wasserdampf zugeführt, welches eine exotherme Reaktion auslöst und das Calciumoxid in Calciumhydroxid umwandelt. Bei diesem Prozess entsteht Wärme von bis zu 530 Grad Celsius. Mit dieser Hitze kann wiederum mittels Wasserdampf eine Turbine angetrieben oder aber die entstandene Wärme ins Fernwärmesystem eingespeist werden. Ist der Vorgang abgeschlossen, wird das Nanosalz mittels eines Elektroheizers getrocknet und der Prozess beginnt von vorn. Neben Vattenfall führt auch das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum derzeit Versuche mit Salzkristallen durch.
Quelle: DLR, Vattenfall | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed


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