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Aktuelle News

Smart Home: Keine Rechtsprechung zu digitalen Schließsystemen

Auch wenn sich Smart Homes in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreuen, gibt es in puncto Datenschutz noch einiges nachzuholen. Ganz gleich, ob beim Bau einer Neubauimmobilie oder bei der nachträglichen Nachrüstung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses mit digitalen Schließsystemen, aktuell gibt es in Deutschland noch keine eindeutige Rechtsprechung darüber, welche Rechte und Pflichten sich durch den Einbau der schlüssellosen Schließsysteme ergeben. So zögern Eigentümer, Bauträger und Projektentwickler oftmals mit dem Einbau von elektronischen Schließsystemen, da sie befürchten, Käufer, Eigentümer oder Mieter könnten nachträglich den Rückbau der Anlagen verlangen.
Auch Fragen zum Thema Daten- und Versicherungsschutz oder zur rechtlichen Verankerung der Nutzung der digitalen Anwendungen in Kauf- und Mietverträgen sowie in der Teilungserklärung, sind noch offen. Laut der aktuellen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hätten Eigentümer und Mieter im Ernstfall das Recht, den Rückbau der Anlage einzufordern. Dieses könnten sie beispielsweise darin begründen, dass für die digitale Anwendung per App der Besitz eines Smartphones notwendig sei, die Nutzung der App nicht anwenderfreundlich ist oder dass ihr Kommen und Gehen und ihre Bewegungen aufgenommen und digital gespeichert werden.
Um bereits bei der Planung von Smart Homes sichergehen zu können, dass nachträglich kein Anspruch auf Rückbau entsteht, gibt es zwei Möglichkeiten. So könnte bei dem Schlüsselsystem sowohl eine digitale und eine nicht-digitale Anwendung angeboten werden. Der Vorteil wäre, dass Bewohner selbst entscheiden können, ob sie mit einem Schlüssel oder digital über eine Schlüsselkarte oder eine App Zugang zu ihrer Immobilie bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre, die Smart Home Anwendungen zum vertraglichen Bestandteil in der Teilungserklärung sowie in Kauf- und Mietverträgen zu machen. Aus datenschutz- und baurechtlichen Gründen wäre diese Lösung vorzuziehen.
Quelle: Immobilienwirtschaft | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Versicherungen für Wohnungs- und Hauseigentümer

Damit Eigentümer ihre Wohnungen und Häuser richtig und ausreichend vor unerwarteten Ereignissen wie beispielsweise Hochwasser oder Stürmen versichern und der allgemeinen Versicherungspflicht nachkommen, stellt der Immobilienverband Deutschland IVD eine Übersicht zum Thema Versicherungsschutz zusammen. Denn mit einem ausreichenden Versicherungsschutz können sich Immobilienbesitzer vor unerwarteten Kosten und Folgekosten, die durch einen Schadensfall eintreten versichern. Mit der richtigen Vorsorge schützen sie somit nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihr Vermögen.
Für Eigentümer einer Immobilie ist eine Wohngebäudeversicherung unumgänglich. Während Wohnungseigentümer sich nicht eigenständig versichern müssen, da sie im Rahmen der Eigentümergemeinschaft anteilig versichert sind, sollten Hauseigentümer dringend eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Denn diese schützt nicht nur vor Wasser- und Feuerschäden, sondern auch vor wetterbedingten Schädigungen, die zum Beispiel durch Hagel und Sturm verursacht wurden.
Für Immobilien, die in einem Risikogebiet stehen und von Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdrutsche und Erdbeben oder Lawinen oder Vulkanausbrüche bedroht sind, empfiehlt es sich zur Vorsorge eine Elementarschadenversicherung in Risikogebieten abzuschließen. Mit einer Privathaftpflichtversicherung oder Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sichern sich Eigentümer gegen Haftungsansprüche von Dritten ab. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht müssen Eigentümer dafür sorgen, dass von Ihrer Immobilie weder eine Gefahr für Andere und ihren Besitz noch für die Umwelt ausgeht. Ebenso empfiehlt es sich eine Risikolebensversicherung im Todesfall abzuschließen. Diese schützt vor Erwerbsunfähigkeit und dient als Vorsorge. Viele Banken fordern sie zudem vor der Bewilligung eines Immobiliendarlehns an.
Quelle: IVD | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Zahlen und Fakten: Sozialwohnungsbau

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. weist bei den Auswertungen seiner Jahresstatistik 2018 darauf hin, dass die Entwicklungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus rückläufig sind und immer mehr Wohnungen aus der sozialen Bindung fallen. Während es im Jahr 2002 deutschlandweit 2,6 Mio. Sozialwohnungen gab, schrumpft der Anteil der Wohnungen mit Preisbindung im Jahr 2018 auf etwa 1,18 Mio. Wohnungen. Laut den Berechnungen der Förderstellen der Länder fallen im Zeitraum zwischen 2017 bis 2020 jedes Jahr 43.000 Mietwohnungen aus der sozialen Bindung raus.
Zwar wurden im Jahr 2018 deutschlandweit rund 27.040 Sozialwohnungen gebaut, allerdings decken diese den hohen und stetig steigenden Bedarf bei weitem nicht ab. Betroffen ist vor allen Dingen die Mittelschicht, denn der Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum in Großstädten und Ballungsräumen kann durch den Neubau nicht gedeckt werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken fordert der GdW mehr Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnungen für die Mittelschicht. Laut den Berechnungen des GdW müssten jährlich etwa 80.000 neue Wohnungen in diesen Segmenten gebaut werden.
Zwar begrüßt der GdW in diesem Zusammenhang eine Grundgesetzänderung, durch die der Bund in den Jahren 2020 und 2021 die Länder mit 2 Mrd. Euro beim sozialen Wohnungsbau unterstützt, weist allerdings ebenfalls darauf hin, dass diese Förderungssumme um 500 Mio. jährlich geringer ist, als die aktuelle Summe. Laut GdW wären 5 Mrd. Euro notwendig, um den Bedarf nach sozialen Wohnungen und bezahlbarem Wohnraum decken zu können. Die Angaben zur Jahresstatistik 2018 stellt der GdW auf seiner Internetseite zur Einsicht zur Verfügung.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Modernisierungsmaßnahmen: Fachmann oder Eigenregie?

Auch wenn die Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung oftmals mit einem großen Zeitaufwand und mit Kosten verbunden ist, ist diese in bestimmten Zeitabständen notwendig. So muss beispielsweise aus Sicherheitsgründen die veraltete oder defekte Elektrik aufgerüstet oder ausgetauscht werden, neue Grenzwerte von Trinkwasserleitungen müssen eingehalten oder eine energieeffiziente und umweltfreundliche Heizungstechnik eingebaut werden.
Gerade wenn es darum geht, mit den Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen das Gebäude energieeffizienter, umweltschonender und langfristig kostensparender zu gestalten, gibt es zahlreiche Förderprogramme, die die Maßnahmen bezuschussen, beispielsweise durch eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Einige Reparaturarbeiten können mit etwas handwerklichem Geschick und Wissen auch in Eigenregie ausgeführt werden, wie zum Beispiel das Verlegen von Abwasserrohren mit modernen Stecksystemen oder Schönheitsreparaturen wie das Lackieren von Heizungen.
Doch bei Elektroinstallationen sollte das Wissen eines Fachmanns eingeholt werden, der die Planung, Kostenerstellung und Ausführung übernimmt. Vielleicht lohnt sich auch die Aufrüstung mit intelligenten Smart Home Lösungen oder die Umstellung des Stromnetzes auf Photovoltaik. Ganz gleich ob zur Wertsteigerung, als Erneuerungsmaßnahme in puncto Sicherheitstechnik oder aufgrund von gesetzlichen Vorschriften, Eigentümer sollten überprüfen, ob die Haustechnik, die Wasserleitungen, sowie die Sicherheitssysteme und die Heizungsanlage in ihrem Zuhause auf dem neusten Stand sind oder erneuert werden müssen.
Quelle: Immowelt AG | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Brennstoffzellen-Heizung auf dem Vormarsch

Brennstoffzellen-Heizungen erzeugen Strom und Wärme und das auf eine sehr energieeffiziente Weise. Nicht größer als ein Kühlschrank, mit einer Aufstellfläche von einem halben Quadratmeter, benötigt die Brennstoffzellen-Heizung nicht nur wenig Platz in den eigenen vier Wänden, sondern hält die Betriebskosten so gering, wie kein anderes Heizsystem. Im Rahmen des „Anreizprogramms Energieeffizienz“ bezuschusst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Brennstoffzellen-Heizungen in Wohngebäuden in einer Höhe von 7.050 bis zu 28.200 Euro.
Doch wie funktioniert die Brennstoffzellen-Heizung? Über einen Erdgas-Anschluss wird der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff mit dem Sauerstoff innerhalb der Brennstoffzelle zu Wasser umgewandelt. Die dabei entstehende Wärme und der Strom werden an das Gebäude abgegeben und beheizen die Räumlichkeiten im Haus oder in der Wohnung. Sollte an sehr kalten Tagen mehr Wärme benötigt werden als die Brennstoffzellen-Heizung produziert hat, verfügen einige Geräte über ein integriertes Gas-Brennwertgerät, das zusätzlich Energie produziert.
Hat die Brennstoffzellen-Heizung allerdings mehr Strom produziert als benötigt wird, besteht die Möglichkeit, diesen gegen eine Vergütung ins öffentliche Netz abzugeben. Aus diesem können andere Haushalte die gewonnene Energie beziehen. Das Branchennetzwerk Zukunft ERDGAS e.V. prognostiziert gemeinsam mit Instituten und Verbänden, sowie Unternehmen aus der Gas-Wirtschaft und der Geräteindustrie beste Entwicklungschancen für die Brennstoffzellen-Heizung. Bis 2020 sollen in Deutschland etwa 55.000 Geräte in installiert sein.
Quelle: Zukunft ERDGAS | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Fristlose Kündigung

Ein Untermieter einer Wohngemeinschaft hat seinen zum 01.06.2018 wirksamen Mietvertrag bereits zwei Monate später, zum 01.08.2018, fristlos gekündigt. Zur fristlosen Kündigung fühlte er sich berechtigt, weil eine durch den Vermieter im Hausflur angebrachte Kamera das Geschehen auf dem gemeinschaftlich genutzten Hausflur permanent filmte. Zusätzlich wurde das Videomaterial regelmäßig vom Vermieter ausgewertet. Durch den Hausflur gelang der Untermieter von seinem Zimmer zu der gemeinschaftlich genutzten Küche und zum Badezimmer.
Der Vermieter der Wohnung klagt den Untermieter vor dem Amtsgericht München (AZ 432 C 2881/19) an und fordert die, seiner Meinung nach ausstehende Zahlung von drei Monatsmieten ein. Einem anwaltlichen Schreiben des Klägers sei zu entnehmen, dass die Kündigung zwar als fristgemäß anzusehen sei, jedoch nicht als fristlos akzeptiert werden kann. Somit seien die Mietzahlungen für die Monate August, September und Oktober 2018 in Höhe von insgesamt 2.430 Euro zu begleichen.
Das Amtsgericht München weist die Klage ab und bestätigt die Rechtmäßigkeit der fristlosen Kündigung. Denn das Anbringen einer Kamera im Hausflur verstößt gegen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht. In diesem Fall diente es zudem weder der Überwachung von etwaigen mietrechtlichen Pflichtverstößen, noch rechtfertigt die Überwachungsmaßnahmen eine ausgehende Gefahr im Hinblick auf Belange der Sicherheit. Für die fristlose Kündigung sei keine vorherige Abmahnung des Klägers erforderlich. Denn trotz der Forderungen des Untermieters, die Kamera zu entfernen, weigerte sich der Vermieter dies zu tun, sodass eine Fristsetzung oder Abmahnung keinen Erfolg versprechen würde.
Quelle: AG München | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Outdoor-Küche

Kochen im Garten oder auf der Terrasse? Mit einer Outdoor-Küche können Sie das Mittag- oder Abendessen im Freien zubereiten und die sonnigen Tage bis zur letzten Abendstunde genießen. Doch auch unterm Sternenhimmel lassen sich köstliche Speisen auf dem Grill, im Wok oder auf den Gas- und Brennstellen zubereiten. Viele Küchenzeilen bieten sogar Vorrichtungen für Spieße zum Garen oder eine Abdeckhaube, mit welcher sogar das Backen möglich ist. Moderne Outdoor-Küchen stehen einer Einbauküche in puncto Ausstattung so gut wie in Nichts nach.
Doch es muss nicht immer gleich die Luxusvariante sein. Da die meisten Outdoor-Küchen aus Modulen bestehen, kann diese nach Belieben erweitert werden. Damit die Essenszubereitung so ablaufen kann, wie zu Hause, sollte eine geräumige Arbeits- und Ablagefläche vorhanden sein. Über den Gartenschlauch kann mithilfe einer Vorrichtung das Wasser in das Spülbecken fließen und das dreckige Geschirr direkt abgespült werden. Wer es dann noch eine Stufe luxuriöser möchte, hat sogar die Möglichkeit, elektrische Geräte, wie zum Beispiel einen Ofen oder einen Kühlschrank zu integrieren.
Damit die Außenküche allen Witterungen standhält, wird sie aus robusten und hochwertigen Materialien gefertigt. Ob aus Edelstahl, Teakholz oder Granit, Outdoor-Küchen gibt es in allen Größen und Formen. Hobbyhandwerker haben sogar die Möglichkeit mit aus dem Baumarkt erhältlichen Bausteinen ihre Küche selbst zu bauen. Empfohlen wird, einen gemauerten Unterbau anzufertigen, der fest im Boden verankert ist. Für all diejenigen, die es lieber flexibler und kleiner mögen, gibt es mobile Outdoor-Küchen, die im Winter problemlos im Gartenhaus verstaut werden können.
Quelle: Schöner Wohnen | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Branchenbarometer Immobilienverwalter

In einer jährlich stattfindenden Umfrage des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) zum Thema Verwalter und ihre Tätigkeiten, nahmen in diesem Jahr 370 Verwaltungsunternehmen teil. Laut den Umfrageergebnissen gibt es im Bereich Vergütung und Digitalisierung starken Verbesserungsbedarf. Es herrsche ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Wohnungseigentümer und des Gesetzgebers einerseits und den stetig wachsenden Herausforderungen an die Immobilienverwaltungen, wie zum Beispiel Fachkräftemangel, Digitalisierung und Klimawandel, andererseits.
Um notwendige Prozesse der Qualitätssicherung einhalten und steigern zu können, verlangt der DDIV eine höhere Bezahlung der Verwaltertätigkeiten, sowie eine schnellere Digitalisierung der Prozesse in der Verwalterbranche. 69,5 Prozent der Befragten wünschen sich eine professionelle Verwaltungssoftware, die die Geschäftsprozesse vereinfacht und beschleunigt. Demnach soll die Dokumentverwaltung, Archivierung, sowie die Kundenkommunikation optimiert werden. Um die Digitalisierung voranzubringen hat der DDIV eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die künftig einheitliche Branchenstandards setzen soll.
Ebenso geht aus dem aktuellen Branchenbarometer hervor, dass die Schwerpunkte der Verwalterbranche im Bereich Wohneigentumsverwaltung (95,9 Prozent) und Mietverwaltung (80,5 Prozent) liegen. Auch die Maklertätigkeiten nehmen weiterhin zu und liegen bei 42,4 Prozent. Hingegen ist die Entwicklung im Bereich Sondereigentumsverwaltung rückläufig. Weitere Ergebnisse zu Themen wie Wachstumsaussichten, Umsatz-, Gewinn- und Mitarbeiterentwicklung und andere sind dem 7. DDIV-Branchenbarometer zu entnehmen.
Quelle: DDIV | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Fensterschutz bei hohen Außentemperaturen

Um das Eigenheim im Winter möglichst gut vor Kälte zu schützen, werden Neubauimmobilien mit einer guten Wärmedämmung ausgestattet. Auch Bestandsimmobilien können mit ebendieser nachträglich ausgerüstet werden. Denn ist das Haus gut gedämmt, bleibt die Wärme im Inneren. Doch wie verhält es sich mit der durch die Wärmedämmung und die großen Fensterfronten produzierten Wärme an heißen Sommertagen? Vor allen Dingen dann, wenn die hochstehende Sonne in die lichtdurchflutenden Innenräume dringt und das Haus noch zusätzlich aufheizt?
Damit die Temperaturen in den Innenräumen nicht die in der Energieeinsparverordnung (EnEv) gesetzlich festgelegten Grenzwerte von 25 bis 27 Grad übersteigen, ist es wichtig für ausreichend Sonnenschutz zu sorgen und die Räume vor dem Treibhauseffekt zu schützen. Ob durch Sonnenschutzgläser, Dachüberstände auf Balkonen und Terrassen oder im Garten gepflanzte Laubbäume, die einfallende Energie und produzierte Wärme muss gefiltert minimier werden. Mithilfe von Sonnenschutzgläsern beispielsweise wird dank der Mehrfachverglasung oder der speziellen Beschichtung der Fensterscheiben nur eine kleine Menge der Infrarotstrahlung durchgelassen.
Einen zusätzlichen Sonnenschutz bringen auch außen angebrachte Rollläden oder Markisen sowie innen befestigte Rollos und Plissees. Bei den im Inneren der Räume angebrachten Beschattungsmaßnahmen ist allerdings zu beachten, dass das Sonnenlicht bereits durch die Fensterscheibe durchgedrungen ist, bevor es auf die Schutzvorrichtung trifft. Hier bieten sich helle und metallische Flächen in den Innenräumen an, die das Licht gut reflektieren.
Quelle: Bautipps | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wärmepumpe zur Trinkwassererwärmung

Haushalte, die eine Solaranlage besitzen, generieren ihren Strom für die Trinkwassererwärmung überwiegend aus Sonnenenergie. Vor allem im Sommer, wenn keine zusätzliche Heizwärme über Heizungen benötigt wird, fließt ein Großteil der erzeugten Energie in die Erwärmung von Wasser. Doch in Zeiten, wo die Solarenergie nicht ausreicht, ist der Einsatz einer Wärmepumpe eine gute Möglichkeit Trinkwasser umweltschonend zu erhitzen und effektiv zum Klimaschutz beizutragen.
Hand- oder Spülbecken haben in der Regel einen geringen Wasserverbrauch. Mit einer Wärmepumpe, die speziell für die Erwärmung von Trinkwasser entwickelt wurde, wird komplett auf fossile Energieträger wie Gas und Öl verzichtet und das Trinkwasser elektrisch mithilfe eines Untertischspeichers oder Kleindurchlauferhitzers erwärmt. So werden Energieverluste, die über Zirkulationsleitungen entstehen vermieden. Wird mehr Warmwasser benötigt, kommen Stromspeicherlösungen ins Spiel.
Durch die Wärmepumpe wird der Strom effizient aus vorhandenen Energiequellen entzogen und für den Gebrauch gespeichert. So dient beispielsweise ein überhitzter oder zu feuchter Keller oder die Abluft aus Lüftungsanlagen als eine zuverlässige Wärmequelle. Auch über eine Photovoltaik-Anlage mit Wechselrichter können Warmwasser-Wärmepumpen mit Energie versorgt werden. Viele Warmwasser-Wärmepumpen sind mit dem SG Ready Label gekennzeichnet. Diese können mit dem intelligenten Stromnetz (Smart Grid) verbunden werden und über ein externes Signal die Wassertemperatur erhöhen, wenn in den lokalen Netzen mehr grüner Strom erzeugt wird, als aktuell benötigt wird.
Quelle: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus oder Hausflur

Das Abstellen eines Fahrrads, eines Kinderwagens oder eines Schuhregals im Treppenhaus oder im Hausflur ist grundsächlich nicht erlaubt. Auch ist es nicht erlaubt seinen Müll vor der eigenen Haustür abzustellen. Denn die Gesetzeslage besagt, dass die Benutzung von Gemeinschaftsflächen- oder Räumen allen Mietern im gleichen Maße erlaubt ist. Zum anderen muss auch der Zweck des Gemeinschaftsraumes beachtet werden. Das Treppenhaus ist als Zugang zu den jeweiligen Wohnungen und als Fluchtweg definiert und muss aus brandschutz- und versicherungsrechtlichen Gründen freigehalten werden.
Das Benutzungsrecht des Mieters bezieht sich lediglich auf die Benutzung der eigenen Mieträume. Dies bedeutet, dass Gegenstände, die zu der Wohnungseinrichtung des Mieters gehören, grundsächlich in der Wohnung untergebracht werden müssen. Somit liegt beim Abstellen eines Fahrrads im Hausflur eine Zweckentfremdung vor. Ein Fahrrad gehört in den Keller oder in den Hof. Lediglich das Abstellen eines Kinderwagens, sofern dieser zu den Mietern gehört, ist zulässig. Allerdings auch nur dann, wenn der Hausflur und das Treppenhaus seinen Zweck als Fluchtweg nicht behindert.
Halten sich Mieter trotz Forderungen des Vermieters nicht an die Gesetzeslage, kann der Vermieter seine Mieter abmahnen. Sollten die Gebrauchsgegenstände auch nach Abmahnung nicht beseitigt werden, kann der Eigentümer klagen. Sind seine Rechte im erheblichen Maße verletzt, ist der Vermieter unter bestimmten Umständen auch dazu berechtigt, das Mietverhältnis zu kündigen.
Quelle: Haus und Grund | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Neuer Ratgeber: "Gute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung!"

Der Verband privater Bauherren (VPB) hat einen Ratgeber mit dem Titel „Gute Vorbereitung = Schnelle Kaufentscheidung!“ für Bauherren und Immobilienkäufer rausgebracht. Sinn und Zweck des Ratgebers ist, an Bestandsimmobilien interessierte Käufer so gut auf den Besichtigungstermin und auf den Kaufprozess vorzubereiten, dass sie eine zügige Kaufentscheidung fällen können. Denn Bestandsimmobilien sind gerade in begehrten Lagen beliebt und werden sehr schnell verkauft.
So empfiehlt der VPB vor der Immobilienrecherche und den Besichtigungsterminen, Checklisten zu erstellen, die verdeutlich, welche Art von Immobilie in welcher Lage gesucht wird. Dabei sollte nicht nur der gewünschte Orts- und Stadtteil definiert, sondern auch eine detaillierte Bedarfsanalyse durchgeführt werden. Käufer sollten sich also vorab Gedanken darüber machen, welche Wohngröße und wie viele Räume sie jetzt und in Zukunft brauchen oder welche Infrastruktur sie für ihren Alltag benötigen. Ebenso sollten Kaufinteressierte ihre finanzielle Situation beleuchten und Gespräche mit Banken führen.
Je mehr Informationen und Klarheit Kaufinteressierte haben, desto gezielter kann die Suche stattfinden. Der VPB rät dazu, nur Besichtigungstermine wahrzunehmen, bei denen die Immobilie und ihre Lage mit den persönlichen Anforderungen korrespondiert. Weitere Tipps zur Vorbereitung auf den Kaufprozess und Hinweise, worauf künftige Käufer achten sollten, sind im Ratgeber verzeichnet. Dieser kann kostenlos auf der Internetseite des VPB kostenlos runter geladen werden.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Anstieg im Bereich Mikroapartments

Dass die Nachfrage und der Bau von Mikroapartments stetig wächst, zeigt die kürzlich durchgeführte Studie „Mikroapartments – ein neuer Stern am Immobilienmarkt“ des international tätigen Immobilienberatungsunternehmens Cushman & Wakefield. Zwischen den Jahren 2017 und 2018 stieg das Transaktionsvolumen von 810 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 85 Prozent entspricht. Auch in den nächsten Jahren soll sich der Trend fortsetzen, denn die modernen Apartments sind nicht nur unter Studenten und Pendlern beliebt. Auch Senioren sind zunehmend am Kauf oder an der Anmietung eines Mikroapartments interessiert.
Die rapide Entwicklung des aufstrebenden Marktsegments ist in erster Linie auf den Wohnungsmangel in Großstädten zurückzuführen. Doch auch die moderne Ausstattung der 20 bis 35 Quadratmeter großen Wohnungen, sowie ihre Funktionalität und ihre meist zentrale Lage, wecken zunehmend das Interesse von Senioren. Denn die Mikroapartments zeichnen sich durch eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr aus, sodass zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, sowie Freizeit- und Kulturangebote gut erreichbar sind.
Ebenso haben Senioren die Möglichkeit, unterschiedliche Serviceleistungen zusätzlich zu der All-In-Miete dazu zu buchen. Diese beinhaltet neben der Vollmöblierung, einen Internetanschluss, Strom, Betriebskosten und manchmal auch Bettwäsche. Dies sind nur einige Gründe, warum Experten dem Segment Mikroapartments beste Zukunftsaussichten zuschreiben. Laut Studie prognostizieren Experten bis zum Jahre 2035, dass etwa 44 Prozent der Haushalte von Singles bewohnt werden.
Quelle: Cushman & Wakefield | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Nutzung und Ausbau des Kellers als Wohn- oder Nutzraum

Ob als Lagerfläche, Waschküche oder als vollends ausgebaute Etage, ein Keller bietet zusätzliche Wohn- oder Nutzfläche. Je nachdem zu welchem Zweck das Souterrain benutzt wird, unterliegt der Ausbau nicht nur unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften, sondern auch anderen Anforderungen an die Bausubstanz und die Ausführung. Während bei einem Nutzkeller weder eine Dämmung noch Fenster zwingend erforderlich sind, müssen bei der Nutzung des Raumes als Wohn- oder Hobbykeller bauliche Vorschriften beachtet werden.
So ist in der Landesbauordnung festgelegt, dass die Raumhöhe in einem als Wohnung ausgebauten Keller mindestens 2,40 Meter betragen muss. Außerdem muss die Kellerwohnung über ausreichend Fenster verfügen, sodass die Räume mit Tageslicht beleuchtet werden. Wie groß die Fenster sein müssen und wo sie angebaut werden dürfen, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und unterliegt den jeweiligen Vorschriften der Landesbauordnung. Die Anzahl der Fenster steht im Verhältnis zur Raumgröße und ist ebenfalls gesetzlich festgelegt.
Während in einem Nutzkeller keine Außendämmung der erdberührten Flächen erforderlich ist, muss ein als Wohnraum ausgebauter Keller laut Bau- und Energiesparverordnung über ausreichend Dämmschutz verfügen. Ebenso muss der Wohnkeller trocken und beheizbar sein, während die sogenannten Kalträume im Nutzkeller zur Vorratshaltung und zu Lagerzwecken dienen. Dennoch muss auch ein Nutzkeller ausreichend gegen Feuchtigkeit abgedichtet und geschützt werden, damit kein Schimmel ansetzt und auch feuchteempfindliche Gegenstände gelagert werden können.
Quelle: Bautipps | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Energieeffizienz im Bereich Elektrotechnik

Um die Energieeffizienz auch im Bereich Elektrotechnik weiterzuentwickeln, hat die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendungen e.V. (HEA) konventionellen Elektroinstallationen und Systeme, die mit 1, 2 oder 3 Sternen gekennzeichnet sind, um die Ausstattungswerte 1 plus, 2 plus und 3 plus erweitert. Mit der Modernisierung der Gebäudesystemtechnik haben Bauherren und Planer die Möglichkeit, über die in der DIN-Norm 18015 festgeschriebenen Mindestanforderungen hinaus zu gehen und die Stromversorgung in ihrem Haus energieeffizienter und sicherer zu machen, gleichzeitig werden Kosten gespart.
Grundsächlich geht es bei der Modernisierung der Elektrotechnik und der Systeme darum, mehr Steckdosen einzubauen und gleichzeitig die Anzahl der Stromkreise zu erhöhen. Da Strom heutzutage vielfältiger genutzt wird, ist es wichtig, die Stromkreise von leistungsstarken Haushalten zu entlasten. So kann beispielsweise in der Küche gekocht und gleichzietig am Laptop gearbeitet werden. Weiterhin erhöht sich durch die Modernisierung unseres Alltags der Bedarf und die Nachfrage nach elektrischen Geräten.
Die novellierte Güteempfehlung RAL RG-678 des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung ist somit eine Weiterentwicklung der DIN-Norm 18015. Die Richtlinien passen sich der technischen Entwicklung an. Bei der Projektierung und Installation der Elektrosysteme werden vorausschauend Leerrohrinstallationen eingeplant, sodass sich auch im Nachhinein gewünschte Funktionen nachrüsten lassen.
Quelle: HEA | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Untervermietung von Wohnraum an Feriengäste

Wer seine Wohnung oder einzelne Zimmer an Feriengäste untervermieten möchte, sollte sich zunächst mit den gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. Denn für die temporäre Untervermietung ist nicht nur die ausdrückliche Erlaubnis des Vermieters erforderlich, sondern auch die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und Auflagen. Ebenso sollten Mieter prüfen, ob eine Anmeldung beim Gewerbeamt notwendig ist. Denn bei rechtswidriger Untervermietung drohen Mietern nicht nur Geldstrafen, sondern berechtigen den Vermieter dazu, das Mietverhältnis zu beenden.
Deshalb sollten Mieter, die ihren Wohnraum an Dritte weitervermieten möchten beachten, dass die Erlaubnis zur Untervermietung an Feriengäste (BGB § 540, Absatz 1) eine andere ist, als eine generelle Erlaubnis zur Untervermietung. Laut BGB § 543, Absatz 1 hat der Mieter in diesem Fall keinen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Ganz im Gegenteil, der Vermieter kann der kurzfristigen Untervermietung an Feriengäste, ohne Angabe von Gründen, jederzeit widersprechen.
Sollte der Vermieter allerdings keine Einwände haben, müssen Mieter sich dennoch mit den gesetzlichen Bestimmungen und kommunalen Richtlinien auseinandersetzen. Denn die Vorschriften sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Während in einer Stadt die gewerbliche Untervermietung als Zweckentfremdung von Wohnraum definiert wird, ist diese in anderen Städten unter bestimmten Auflagen erlaubt. So dürfen beispielsweise in Berlin 49 Prozent der Wohnung ohne Genehmigung temporär vermietet werden, erst wenn mehr als die Hälfte der Wohnung vermietet wird, ist ein Antrag beim Bezirkswohnungsamt zu stellen. Die gewerbliche Untervermietung von Wohnraum ist grundsächlich steuerpflichtig und muss bei der Steuererklärung angegeben werden. Gegebenfalls ist auch eine Anmeldung beim Gewerbeamt erforderlich.
Quelle: IVD | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Smart Home - Systeme für Haus und Garten

Der Gebrauch von Smart Home - Systemen in Häusern und Wohnungen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Per Fernsteuerung lassen sich mit einem Smart Home - System nicht nur Geräte im Haus programmieren und bedienen, sondern auch im Garten oder auf der Terrasse. So kann beispielsweise die Bewässerungsanlage so programmiert werden, dass sie sich zu bestimmten Zeiten von selbst an- und abschaltet. Mit einer programmierten Heizanlage wiederum lässt sich Energie sparen, indem Nutzer per Knopfdruck nur gewisse Räume beheizen.
Das Angebot an Smart Home - Systemen ist groß. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer Anlage Gedanken darüber zu machen, welche Bereiche im Haus und im Garten mit dem System verknüpft werden sollen. Während einige Bewohner sich einzig eine elektrische Lichtsteuerung wünschen, bedienen andere gleich alle technischen Geräte per Fernsteuerung. Ob Bodenheizung oder Heizkörper, Jalousien oder Multimedia-Systeme - den technischen Möglichkeiten der Smart Home - Systemen sind kaum Grenzen gesetzt. Sogar für den Bereich Einbruchschutz oder Wasser- bzw. Feuermeldung kann das System programmiert werden.
Per App, Funkschaltung, über einen Sprachassistenten oder über IFTTT (If-This-Than-That) können Benutzer die Art der Steuerung nach Belieben ausgewählen. Grundsächlich wird zwischen einem geschlossenen, einem teil-offenen und einem offenen System unterschieden. Während bei einem geschlossenen oder einem teil-offenem Smart Home - System nur eigene Produkte oder die eines kooperierenden Herstellers benutzt werden können, kann ein offenes System um jegliche Produkte von Fremdherstellern erweitert werden. Der Nachteil eines offenen Systems ist allerdings, dass die Verbindung oftmals weniger stabil und störungsfrei läuft als bei den anderen beiden Systemen.
Quelle: Das Haus online / Bau Welt | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Immobilien Kauf- und Mietpreise im europäischen Vergleich

In der Studie „Property Index 2019“ untersucht das Beratungsunternehmen Deloitte in einem Ländervergleich das Verhältnis zwischen dem Durchschnittseinkommen und den Immobilienpreisen von Kauf- und Mietobjekten. Dabei vergleicht Deloitte 16 europäische Länder miteinander und berechnet beispielsweise, wie viele Jahresgehälter für den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung aufgebracht werden müssen. Deutschland liegt mit einem Aufwand von fünf bis sechs Jahresgehältern im unteren Drittel des Länderrankings. Spitzenreiter ist Tschechien. Hier werden etwa elf Jahresgehälter für den Kauf einer 70 Quadratmeter Wohnung benötigt.
Laut Studie sind auch die Mietpreise in Deutschland, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, eher günstig. Im Jahr 2018 lag einzig München mit durchschnittlich 10,50 Euro pro Quadratmeter auf Platz 29 der 44 analysierten Städten. Keine andere deutsche Stadt war im Ranking aufzufinden. Spitzenreiter war Paris mit einem Mietpreis von 27,80 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Oslo (25,30 Euro) und Trondheim (21,30 Euro).
Im „Property Index 2019“ wurde auch das Wachstum der Immobilienkaufpreise untersucht. Im Untersuchungszeitraum 2018 („Property Index 2019“) war im Vergleich zum Untersuchungszeitraum 2017 („Property Index 2018“) ein Kaufpreisanstieg von 5,0 Prozent zu verzeichnen. Ein Jahr zuvor belegte Deutschland den Spitzenplatz mit einem Wachstum von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Quelle: Deloitte | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Gemauerte Garage oder Fertiggarage?

Wer eine Garage an sein Haus anbauen möchte, hat die Möglichkeit, zwischen einer gemauerten Garage und einer Fertiggarage zu wählen. Eine gemauerte Garage ist individuell gestaltbar, zusätzlich garantiert der Baustoff Beton Stabilität und Langlebigkeit. So kann nicht nur die Form und Farbe individuell ausgewählt werden, sondern auch der Innenausbau. Eine gute Dämmung der Wände sorgt dafür, dass die Garage bei Kälte und bei Wärme eine gute Lagerungsmöglichkeit bietet. Fällt die Wahl auf eine gemauerte Garage, sollte beachtet werden, dass die Dicke der Wände die Raumgröße verringert und der Aufbau einige Zeit in Anspruch nimmt.
Einen schnellen Aufbau hingegen garantieren Fertiggaragen. Ganz gleich, ob aus Stahl oder aus Beton, durch die Vorabfertigung sind beide Arten leicht und schnell aufzubauen. Meistens brauchen Handwerker nicht länger als einen Tag. Die Garagenfläche kann bei einer Stahlgarage fast gänzlich ausgeschöpft werden, denn durch die dünnen Wände ist so gut wie kein Raumverlust zu verzeichnen. Gerade bei kleinen Grundstücken eignet sich Stahl deshalb besonders gut. Zusätzlich sorgt das leichte Gewicht auch bei schwer zugänglichen Grundstücken für eine problemlose Anlieferung. Ein Nachteil der dünnen Wände ist, dass nicht alles so verschraubt werden kann, wie man es sich vielleicht wünscht.
Eine Fertiggarage aus Stahl oder aus Beton ist im Vergleich zu einer gemauerten Garage kostengünstiger. Der Nachteil eines vorab gefertigten Mauerwerks ist allerdings, dass dieses durch die maschinelle Verarbeitung zur Rissbildung neigt. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass bei der Anlieferung per LKW eine stabile Straße notwendig ist. Ob gemauert oder fertiggestellt, ein großer Vorteil von Betongaragen ist, dass aufgrund ihrer Festigkeit auf dem Dach ein Balkon oder eine Terrasse angebaut werden kann.
Quelle: Bauratgeber Deutschland | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Vor- und Nachteile eines Passivhauses

Ein Passivhaus zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass es eigenständig Wärme produziert, speichert und verwendet. Dank einer dicken Dämmhülle dringt so gut wie keine Warmluft unkontrolliert aus dem Haus nach Außen, sondern wird effizient im Inneren gespeichert. Zusätzlich wird den Räumlichkeiten mit einer Lüftungsanlage regelmäßig ausreichend frische Luft zugeführt. Sollte die vorhandene Wärme im Winter nicht die gewünschte Temperatur erreichen, kann über eine Solarthermie oder eine Wärmepumpe zusätzlich Energie generiert werden.
Auch wenn die Bau- und Investitionskosten eines Passivhauses höher sind, als bei einem gängigen Haus, haben Energiesparhäuser viele Vorteile. Somit betreiben Besitzer eines Passivhauses nicht nur aktiven Umweltschutz, sondern sparen nachhaltig auch Kosten. Da keine Heizungsanlage notwendig ist, entfallen die Bau-, und auch die Nebenkosten, denn der Energieverbrauch ist unabhängig von den Energiepreisen. Zusätzlich garantieren die qualitativ hochwertigen Bauteile eine lange Haltbarkeit, sowie einen hohen Luft-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz und sorgen für ein gesundes Raumklima.
Neben den höheren Investitionskosten, die sich vor allen Dingen auf die Dämmung der Außenwände und auf den Einbau von dreifach verglasten Fenstern beziehen, haben Passivhäuser allerdings den Mehraufwand, dass die Luftzufuhr in den einzelnen Räumen intensiv reguliert werden muss. Wer sich für den Bau eines Passivhauses entscheidet, sollte damit rechnen, dass regelmäßige Kontrollen der Lüftungstechnik und des Energieverbrauchs anfallen.
Quelle: Energiesparen im Haushalt | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed


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